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Xiaomi Redmi Note 9 Pro Interstellar Grey Bundle mit 1 GB LTE

Xiaomi Redmi Note 9 Pro Interstellar Grey Bundle mit 1 GB LTE
maXXim
Smartphone Highlights
64 Megapixel Quadkamera
6,67"
FHD+ DotDisplay
Qualcomm Snapdragon 720G Prozessor
Schnelladung - 5020 mAh Akku
Zuzahlung zum Smartphone: 29,99 EUR
Handytarif Highlights
O2 Netz
Flat Internet 1 GB LTE mit bis zu 50 MBit/s
Datenautomatik deaktivierbar
Allnet Flat ins deutsche Festnetz und alle Handy Netze
Flat SMS in alle deutschen Netze
Flat EU Ausland
Tethering ist möglich
Bereitstellungspreis: 29,99 EUR
Tariflaufzeit: 24 Monate
nur 10,99 EUR / Monat

Wichtige Begriffe zum Thema Handy und Handytarife

Welche Vorteile hat W-LAN?

Wenn man mit WLAN ins Internet geht, fallen keine zusätzlichen Kosten an. Die W-LAN Nutzung wird über einen entsprechenden Internetvertrag (zum Beispiel DSL) abgerechnet. Im Gegensatz dazu ist das Datenvolumen des Mobilfunkvertrags begranzt. Befindet sich dein Smartphone im W-LAN, wird das mobile Datenvolumen nicht aufgebraucht. Wo es Vorteile gibt, gibt es auch Nachteile. In der Regel ist die Geschwindigkeit der Internetverbindung über W-LAN langsamer als mit LAN-Kabel.

Datenpaket

Das Datenpaket ist die Menge der Daten, die von einem mobilen Endgerät, z.B. Smartphone oder Tablet, geladen oder gesendet wird. Viele Mobilfunktarife haben ein vordefiniertes Datenpaket als Inklusivvolumen. Wenn dieses Inklusivvolumen verbraucht ist, können weitere Datenpakete gekauft bzw. hinzugebucht werden. Zum Beispiel 5 GB oder 10 GB pro Monat.

Speichergrößen – KB, MB, GB, TB

Mit diesen Einheiten wird die Kapazität von Speichermedien (CD/DVD, Blu-Ray, Festplatten und USB-Sticks) angegeben. Diese Einheiten werden auch benutzt, um das Datenvolumen für Handytarife anzugeben. Dabei hat ein Handytarif mit 5 GB Datenvolumen ein Inklusiv-Volumen von 5.000.000.000 Byte. Teilweise wird Gigabyte falsch durch 1024 x 1024 x 1024 = 1024³ berechnet. Es gilt zum Beispiel: 1 GB = 1.000.000.000 Byte < 1.073.741.824 Byte = 1 GiB

QR-Code

QR steht für „Quick Response” (deutsch „schnelle Antwort”). Produkte und Dienstleistungen können mit einem QR-Code ausgestattet werden. Häufig wird im QR-Code eine Internet oder E-Mail Adresse codiert. Mit der Scanner-App auf dem Smartphone oder Tablet kann der QR-Code gescannt. Dadurch erspart sich der Nutzer die mühsame Eingabe der Internet oder E-Mail Adresse. Zum Scannen wird das Smartphone mit der Kamera vor den QR-Code gehalten. Dann wird der Code eingelesen und entschlüsselt.

Gefahren durch das Scannen von QR-Codes:
Da ein Link, der durch einen QR-Code verschlüsselt wird, nicht ohne Weiteres zu erkennen ist, eignen sich QR-Codes besonders gut, um Malware (Schad-Software) zum Beispiel Viren, Trojaner, Spyware oder Rootkits zu verbreiten. Dieses Risiko betrifft aber nicht nur QR-Codes, sondern alle verbreiteten 2D-Codes. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat bereits davor gewarnt, dass QR-Codes auf Plakatwänden, Anwender auf unseriöse oder kriminelle Internetseiten führen können. Streng genommen geht die Gefahr aber nicht vom QR-Code, sondern von der Software aus, die die verschlüsselten Daten weiter verarbeitet.