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Huawei Smart Home Angebote

Apple iPhone 11 Pro 512 GB Gold Bundle mit 4 GB LTE

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handyvertrag.de
Smartphone Highlights
5,8" Super Retina XDR Display
Wasser- und Staubschutz
12 Megapixel Dreifach-Kamera
Face ID zur sicheren Authentifizierung
Intelligenter A13 Bionic Chip
Kabelloses Laden
Speicher: 512 GB
Zuzahlung zum Smartphone: 29,99 EUR
Handytarif Highlights
O2 Netz
Flat Internet 4 GB LTE mit bis zu 50 MBit/s
Datenautomatik deaktivierbar
Allnet Flat ins deutsche Festnetz und alle Handy Netze
Flat SMS in alle deutschen Netze
Flat EU Ausland
Tethering ist möglich
Bereitstellungspreis: 0,00 EUR
Tariflaufzeit: 24 Monate
nur 61,99 EUR / Monat

Wichtige Begriffe zum Thema Handy und Handytarife

Datenvolumen

Als Datenvolumen wird der Download der Daten durch Internet Browser, WhatsApp, E-Mail, YouTube, ... und Software Updates bezeichnet. Das Datenvolumen wird in Gigabyte (GB) angegeben. Es gibt Handytarife mit unbegrenztem Datenvolumen (häufig mit Drosselung der Geschwindigkeit nach einem bestimmten Verbrauch) oder mit begrenztem Datenvolumen, z.B. 5 GB oder 10 GB pro Monat. Wie viel Datenvolumen bereits verbraucht ist, kann über die Kostenkontrolle-App oder die Webseite des Mobilfunkanbieters abgefragt werden.

Was ist Roaming?

Als Roaming bezeichnet man eingehende oder ausgehende Anrufe oder das Senden und Empfangen von SMS in einem fremden Mobilfunknetz im Ausland. Auch das Senden und Empfangen von Daten (Internetverbindung / Daten-Roaming) durch E-Mails oder den Besuch von Internetseiten ist durch Roaming möglich. Achtung: Roaming kann zu höheren Telefonkosten im Ausland führen. Für die Internetnutzung oder WhatsApp im Ausland ist in der Regel eine lokale SIM-Karte sinnvoll. Dabei regelt die EU-Roaming-Verordnung die Nutzung innerhalb der EU und den Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums.

QR-Code

QR steht für „Quick Response” (deutsch „schnelle Antwort”). Produkte und Dienstleistungen können mit einem QR-Code ausgestattet werden. Häufig wird im QR-Code eine Internet oder E-Mail Adresse codiert. Mit der Scanner-App auf dem Smartphone oder Tablet kann der QR-Code gescannt. Dadurch erspart sich der Nutzer die mühsame Eingabe der Internet oder E-Mail Adresse. Zum Scannen wird das Smartphone mit der Kamera vor den QR-Code gehalten. Dann wird der Code eingelesen und entschlüsselt.

Gefahren durch das Scannen von QR-Codes:
Da ein Link, der durch einen QR-Code verschlüsselt wird, nicht ohne Weiteres zu erkennen ist, eignen sich QR-Codes besonders gut, um Malware (Schad-Software) zum Beispiel Viren, Trojaner, Spyware oder Rootkits zu verbreiten. Dieses Risiko betrifft aber nicht nur QR-Codes, sondern alle verbreiteten 2D-Codes. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat bereits davor gewarnt, dass QR-Codes auf Plakatwänden, Anwender auf unseriöse oder kriminelle Internetseiten führen können. Streng genommen geht die Gefahr aber nicht vom QR-Code, sondern von der Software aus, die die verschlüsselten Daten weiter verarbeitet.

Gestensteuerung

Die berührungsempfindliche Oberfläche eines Touch Screens wird über Gesten gesteuert. Mit den verschiedenen vorprogrammierten Gesten können unterschiedliche Funktionen und Apps gesteuert werden. Die bekanntesten Gesten sind das Wischen und der Pinzetten-Griff. Wischen dient zum „Umblättern” oder „weiter gehen”. Der Pinzetten-Griff (gleichzeitig mit Daumen und Zeigefinger greifen und auseinander ziehen) dient zum Zoomen (vergrößern oder verkleinern eines Ausschnitts).